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Deutschland verzweifelt an Schwedens NHL-Stars

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Deutschland hatte gegen Schwedens Star-Verteidiger Erik Karlsson (Mitte) & Co. keine Chance. © ANSA / LUKAS KABON

Eishockey-Vizeweltmeister Deutschland hat bei der diesjährigen Weltmeisterschaft in Tschechien eine Lehrstunde gegen den elfmaligen Weltmeister Schweden erhalten.

Gegen die schwedische NHL-Startruppe war Deutschland beim 1:6 (0:3, 0:2, 1:1) am Montag im tschechischen Ostrava erneut chancenlos. Nur Berlins Leo Pföderl (48. Minute) traf für Deutschland. Schon die USA waren am Samstag beim 1:6 mindestens eine Nummer zu groß für Deutschland, das am Mittwoch (16.20 Uhr) als nächstes auf den WM-Dritten von 2023 Lettland trifft.

Mit einem Sieg könnte die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes dann einen wichtigen Schritt in Richtung Minimalziel Viertelfinale machen. Ohnehin muss Deutschland nun gegen die vermeintlich leichteren Gegner dringend wieder punkten. Das erste Vorrundenspiel am Freitag gegen den Olympiadritten Slowakei hatte die DEB-Auswahl 6:4 gewonnen.

Enttäuschte Gesichter bei den deutschen Eishockey-Cracks. © ANSA / LUKAS KABON

Hoffnung macht eine Leistungssteigerung gegen die mit 16 NHL-Profis angetretenen Schweden am Montag im letzten Drittel, als sich Deutschland gegen ein drohendes Debakel stemmte. Den Torreigen für Schweden eröffnete Star-Verteidiger Erik Karlsson (3.), danach schraubten Marcus Pettersson (15.), Victor Olofsson (20.), Carl Grundstrom (25.), Andre Burakovsky (30.) und Isac Lundestrom (52.) das Ergebnis in die Höhe.

Schweiz gewinnt im Penaltyschießen

Deutlich enger ging es beim zweiten Abendspiel zu. Die Schweiz feierte dabei gegen die Hausherren von Tschechien einen 2:1-Sieg nach Penaltyschießen. Der Schweizer Last-Minute-Neuzugang Kevin Fiala brachte sein Team in der 14. Minute in Führung, Matej Stransky glich nach 36 Minuten aus. Im Penaltyschießen hatte die Schweiz das bessere Ende für sich.

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