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Fashion

Österreichische Designerin kämpft nach „GNTM“-Auftritt mit Hasskommentaren

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Mit Hass im Netz müssen viele Personen des öffentlichen Lebens tagtäglich umgehen, für User und Userinnen ist es zur Normalität geworden, wüste Beschimpfungen in die Kommentarspalten zu schreiben. Aktuell hat auch die österreichische Designerin Marina Hoermanseder (38) damit zu kämpfen. Die Zweifach-Mama war in der letzten Folge von „Germany‘s Next Topmodel“ zu Gast und musste sich nachträglich mit vielen bösen Kommentaren herumschlagen.

Hass im Netz nach TV-Auftritt

Bereits 2021 bekam sie für ihren Auftritt in der Modelshow viel Gegenwind, es wurde sogar ein eigener Hashtag „cancelmarinahoermanseder2021“ ins Leben gerufen. Das setzte der Wienerin sehr zu, ihre Familie und treue Community wären zum damaligen Zeitpunkt eine große Stütze gewesen, sagt die Designerin.

Obwohl sie auf eine erfolgreiche Karriere zurückblicken kann und ihre Kreationen von Superstars wie Lady Gaga oder Beyoncé getragen werden, wird sie öffentlich für ihre Präsenz im TV-Format angefeindet. Auf Instagram teilte sie vorab einige Fotos und Videos vom Set, unter anderem mit Model-Mama Heidi Klum (50). Auch sie trägt eine von Hoermanseders Kleidern.

Die 38-Jährige ist für ihre auffälligen Designs bekannt, auch bei den Materialien greift sie oft tief in die Trickkiste. Klum zeigt sich in der Sendung begeistert: „Marina hat sich mal wieder übertroffen. Darf ich das nicht auch mal anziehen?“ Die User sind da anderer Meinung und posteten vielfach böse Kommentare.

Nun meldet sich die Designerin selbst zu Wort und möchte eines klarstellen: „Ihr müsst mich und meine Mode nicht mögen. Aber ihr MÜSST aufhören Euren Hass im Internet zu verbreiten“. Sie teilt auf ihren Fotos einige der vielen Hasskommentare, die sie ereilten. „Eure so called « persönlichen Meinungen » sind mir wurscht, aber andere Menschen werden mit diesem #cyberhate vielleicht nicht so gut umgehen können, weil sie keine familie, freunde und community haben, die Ihnen Halt geben“.

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