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visionOS mit Hinweisen auf einen zeitnahen Deutschland-Start der Vision Pro

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Wer hierzulande bereits im Besitz einer Apple Vision Pro ist, hat diese entweder importiert oder direkt in den USA gekauft – in anderen Weltregionen ist das Headset noch nicht verfügbar. Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Nutzung des Geräts bislang eindeutig auf die Vereinigten Staaten zugeschnitten ist: Ausländische Apple-IDs erlauben keine Anmeldung und die Systemsprache ist auf Englisch beschränkt. Selbst die virtuelle Tastatur kennt aktuell keine andere Sprachoption als US-Englisch. Cupertino scheint dies ändern zu wollen, was auf einen möglichen Launch der Vision Pro in anderen Ländern hindeutet, darunter auch in Deutschland.

Neue Sprachen für die Tastatur, darunter Deutsch
Wann gelangt die Vision Pro hierzulande in den Handel? Apple schweigt sich zu dieser Frage aus, allerdings machte MacRumors eine interessante Entdeckung im Code von visionOS. Zwölf neue Spracheinstellungen für die Tastatur finden sich dort, darunter auch der Eintrag „German (Germany)“. Eine Varietät für Österreich und die Schweiz ist hingegen nicht vorgesehen. Ferner listet der Code Englisch für das Vereinigte Königreich, Australien, Kanada, Japan und Singapur auf. Traditionelles und vereinfachtes Chinesisch, Japanisch, Koreanisch sowie Französisch (für Kanada und Frankreich) tauchen ebenfalls im Code auf. Es gilt folglich als einigermaßen plausibel, dass der Verkaufsstart der Vision Pro in jenen Ländern erfolgt, die mit den oben genannten Sprachen korrespondieren.

Release noch vor Juni?
Der Marktexperte Ming-Chi Kuo kommt ebenfalls zu der Einschätzung, dass mit einem zeitnahen Release des Headsets in anderen Ländern zu rechnen ist. Seiner Ansicht nach steht die Vision Pro noch vor der WWDC im Juni außerhalb der USA zum Verkauf bereit. Immerhin erhalten Kunden dann ein Produkt, dessen Software bereits ein wenig ausgereifter ist: Zuletzt nahm Apple für visionOS 1.1 Verbesserungen am virtuellen Keyboard und an den Personas vor. Außerdem integrierte das Unternehmen die Geräteverwaltung über MDM-Profile (siehe hier).

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