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Deutschland leckt die Wunden – und bangt um Sturm

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Deutschland-Trainer Harold Kreis hofft nach der USA-Klatsche, dass sein Starstürmer nicht länger ausfällt. © ANSA / LUKAS KABON

Die 1:6-Pleite gegen die USA ist für die Eishockey-Nationalmannschaft Deutschlands verkraftbar, der drohende Ausfall von Nico Sturm für weitere WM-Spiele wäre dagegen ein herber Rückschlag.

Wann der 29 Jahre alte Stürmer der San Jose Sharks wie auch die angeschlagenen Abwehrspieler Maksymilian Szuber und Fabio Wagner wieder für den Vizeweltmeister auflaufen können, ist unklar. „Wir haben die Erwartungen und Hoffnungen, dass sie bald wieder fit sind“, sagte Bundestrainer Harold Kreis am späten Samstagabend.

Genaue Verletzungsdiagnosen oder Rückkehrtermine werden beim Eishockey so gut wie nie kommuniziert. Kreis bestätigte zwar die Verletzung, doch ob einer aus dem Trio am Montag (20.20 Uhr) im dritten Gruppenspiel gegen Mitfavorit Schweden wieder dabei sein kann, ließ er offen. „Wir werden schauen, wie die Genesung ist“, erklärte der Kanadier.

Sturm war bereits im vergangenen Jahr ein enorm wichtiger Leistungsträger bei der sensationellen Vizeweltmeisterschaft gewesen. Auch beim 6:4 zum Auftakt am Freitag gegen die Slowakei war der NHL-Profi einer der auffälligsten Spieler in einer guten DEB-Auswahl. „Jeder verletzte Spieler ist bei uns ein Ausfall“, sagte Kreis. Das gilt bei Sturm besonders, auf und neben dem Eis. Dramatisieren wollte der frühere DEL-Coach die Ausfälle nicht. „Dass alle Spieler jedes Spiel absolvieren, ist bei einer WM ungewöhnlich“, erklärte Kreis.

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